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Partizipatives Produktivitätsmanagement
[Quelle: HR
Management]
Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängt auch davon ab, ob Mitarbeiter und Arbeitsgruppen mehr Handlungs- und Entscheidungsspielräume erhalten und produktiv nutzen. Die Methode des Partizipativen Produktivitätsmanagements hilft, diese Spielräume zu erkennen und effizient auszuschöpfen.
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Gestaltung leistungs- und erfolgsorientierter Vergütung
[Quelle: Flexibles
Unternehmen]
Welches Vergütungsmodell passt zu welchem Unternehmen? Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Vergütungssystemen bieten nicht nur zahlreiche Vorteile. Die Vergütungspraxis der Banken zeigt, wie sinnvoll es ist, das gewählte Vergütungsmodell auf Umsetzbarkeit und Konsistenz abzuklopfen.
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Das strukturierte Mitarbeitergespräch
[Präsentation]
Das strukturierte Mitarbeitergespräch ist ein wichtiges Führungsinstrument, das die zielgerichtete Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Mitarbeiter fördern und weiterentwickeln soll. Das Mitarbeitergespräch sollte in regelmäßigen Abständen mindestens einmal jährlich geführt werden.
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Verbesserung der Termintreue von Lieferanten
[Excel-Tool]
Ständig knapper werdende Zeitbudgets und Just-in-Time Lieferkonzepte rücken die Termintreue von Lieferanten als wichtiges Auswahl- und Beurteilungskriterium in den Vordergrund. Vergleichen Sie mit diesem Excel-Tool bis zu fünf Lieferanten über je 50 Liefervorgänge miteinander.
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Wie viel Wandel kann eine Organisation verkraften?
[Quelle: Führung,
Innovation und Wandel]
Organisationen und ihre Mitarbeiter entwickeln sich ständig weiter. Sie sind gezwungen, sich an neue Bedingungen im Umfeld anzupassen, neue Produkte oder Prozesse einzuführen und immer effizienter und effektiver zu arbeiten. Ermüdungserscheinungen sind nicht selten die Folge.
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Szenarien in Führungs- und Innovationsprozessen
[Quelle: Führung,
Innovation und Wandel]
Systematisches Zukunftsmanagement ist eine Erfolgsgrundlage für jedes innovative Unternehmen. Das Management muss dabei visionäre Strategien entwickeln und gezielt über Innovationen nachdenken. Zukunftsszenarien verbinden strategische Führung mit innovativer Produktentwicklung.
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Führung, Innovation und Wandel
[Quelle: Führung,
Innovation und Wandel]
Innovation und Führung sind zwei Seiten einer Medaille. Denn Innovation und Wandel sind im Unternehmen zugleich Konsequenz und Treiber gesellschaftlicher Paradigmenwechsel. Innovation betrifft auch die Geschäfts- und Wertschöpfungsmodelle. Diese Prozesse zu gestalten, ist originäre Führungsaufgabe.
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Potenzialanalyse
[Präsentation]
Jedes Unternehmen muss seine Leistungsfähigkeit auch langfristig sichern. Diese hängt auch von der Qualifikation der Mitarbeiter ab. Daher sollten Mitarbeiter nicht mehr nur nach ihren bisherigen Leistungen
eingeschätzt werden, sondern auch nach ihren zukünftigen Möglichkeiten. Die Potenzialanalyse bietet sich hier als geeignetes Instrument an.
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Verbesserung der Genauigkeit von Prognosen
[Excel-Tool]
In jedem Bereich, in jeder Fachabteilung werden ständig Forecasts erstellt um Kosten oder Erlöse zu prognostizieren. Aber wie gut die Prognosequalität ist, wird kaum systematisch überprüft. Mit diesem Excel-Tool können Plan- und
Ist-Werte für bis zu 50 Planungsperioden analysiert werden. Damit ist dieses Excel-Tool ein optimales Werkzeug zur kontinuierlichen Verbesserung von
Forecasts.
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Einführung eines ganzheitlichen Personalmanagements
[Quelle: HR
Management]
Die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH Erfurt hat sich nach ihrer Restrukturierung zu einer modernen Wohnungsgesellschaft entwickelt. Am Beispiel des Personalmanagements wird erläutert, wie die Motivation der Mitarbeiter gefördert, die Personalentwicklung organisiert und die Kostenstruktur verbessert wurde.
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Arbeitsgestaltung für alternde Belegschaften
[Quelle: HR
Management]
Damit die alternde Belegschaft in Zukunft länger produktiv im Erwerbsleben bleiben kann, muss die Passung zwischen Arbeitsanforderungen und der individuellen Arbeitsfähigkeit immer wieder neu angestrebt werden. Ein Patenrezept für »die« älteren Mitarbeiter gibt es dabei nicht.
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Zielemanagement bei der
Deutschen Telekom AG
[Quelle: Flexibles
Unternehmen]
Dafür zu sorgen, dass Mitarbeiter nicht an den Unternehmenszielen vorbei agieren, ist eine der wichtigsten Aufgaben von Führungskräften. Vor allem in größeren Konzernstrukturen ist dabei ein systematisches Zielemanagement unerlässlich.
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Mitarbeiterintegration
[Präsentation]
Die meisten neuen Mitarbeiter sind zunächst unsicher über das, was sie erwartet. Sie kennen sich im Unternehmen nicht aus und müssen sich erst die neue Tätigkeit und neue Kollegen gewöhnen. Die Integration neuer Mitarbeiter hängt erheblich davon ab, ob sie in dieser Phase vom Unternehmen und Kollegen unterstützt werden.
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Beschwerdeanalyse
[Excel-Tool]
Beschwerden können zur Optimierung der Unternehmensprozesse beitragen. Eine professionelle Beschwerdeanalyse ist die Voraussetzung. Mit diesem Excel-Tool können Sie bis zu 50.000 Beschwerdeereignisse bewerten und analysieren.
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Wissen einkaufen oder selbst entwickeln?
[Quelle: HR
Management]
Immer wieder stehen Unternehmensverantwortliche vor der Frage, ob sie Wissen selbst entwickeln oder besser extern einkaufen sollen. Oft ist bei diesem Problem gar nicht klar, welches Wissen überhaupt vorliegt. Wissensmanagement schafft einen Überblick und sorgt für die richtige Wissensverteilung.
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Leistungsmessung und Erfolgsorientierung
[Quelle: Vergütung
Banken PH]
Provisionen für Verkaufsleistungen zählen seit Jahren zu den üblichen Vergütungspraktiken von Banken. Heute gelten Zielvereinbarungen als aufgehender Komet in der Leistungsentlohnung. Nicht wenige Entlohnungsverfahren stützen sich auch auf die in der Branche verbreiteten Personalbeurteilungen.
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Erste Befunde zur ERA-Umsetzung in Baden-Württemberg
[Quelle: Flexibles
Unternehmen]
Nach einem Verhandlungsmarathon, der mehr als zwei Jahrzehnte dauerte, ist es gelungen, die Trennung von Arbeitern und Angestellten in Entgeltfragen aufzuheben und sich auf ein einheitliches Entgeltsystem zu verständigen. Der Beitrag beschäftigt sich mit der ERA-Einführung in Baden-Württemberg.
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Management am Beispiel Indien
[Quelle: Führungspraxis
und Führungskultur]
Die Komplexität einer neuen Geschäftsumgebung in einem fremden Kulturkreis erfordert von den verantwortlichen Managern besondere kommunikative Fähigkeiten. Kulturelle Unterschiede bei Geschäftspartnern und Personal verlangen Flexibilität und Sensibilität im Umgang mit der jeweils anderen Kultur.
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Assessment der Unternehmerkultur
[Quelle: HR
Management]
Für innovative Unternehmen ist es entscheidend, dass Mitarbeiter unternehmerisch denken und handeln. Ob ein Unternehmen auf dem Weg zur sogenannten Unternehmerkultur Defizite aufweist und wie man sie behebt, lässt sich mit Hilfe eines von der Uni Stuttgart entwickelten Assessments analysieren.
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Change Management
[Quelle: HR
Management]
Change Management ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema geworden. Trotzdem besteht noch immer ein Missverhältnis zwischen dem Nachdruck der Beschwörungen, dass etwas passieren müsse, und dem tatsächlichen Geschehen.
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Die Bankenbranche und ihre Tarifverträge
[Quelle: Vergütung
Banken PH]
Der mit starrer »Beamtenmentalität« ausgestattete Bankmitarbeiter ist eine aussterbende Spezies. Wachsender Wettbewerb in der Branche erfordern Kundenorientierung und Flexibilität. Auch in die Vergütung der Mitarbeiter kommt Bewegung, wie Öffnungsklauseln in den Tarifverträgen zeigen.
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Wissen einkaufen oder selbst entwickeln?
[Quelle: HR
Management]
Immer wieder stehen Unternehmensverantwortliche vor der Frage, ob sie Wissen selbst entwickeln oder besser extern einkaufen sollen. Oft ist bei diesem Problem gar nicht klar, welches Wissen überhaupt vorliegt. Wissensmanagement schafft einen Überblick und sorgt für die richtige Wissensverteilung.
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Auswahl von Software für die Personaleinsatzplanung und -steuerung
[Präsentation]
Mit der Einführung einer IT-Unterstützung zur Planung und Steuerung des Personaleinsatzes ändern sich viele Prozesse, die im laufenden Betrieb schnell, kostengünstig und risikoarm umgestellt werden müssen. Im Folgenden wird dazu ein prinzipielles Modell für die Auswahl der Software in mehreren Schritten erläutert.
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Vorgesetztenbeurteilung - Durchführung
[Präsentation]
Bei der Vorgesetztenbeurteilung kommt es entscheidend auf eine problem-angemessene Gestaltung an. Daher müssen mehrere Entscheidungen getroffen werden, um eine situationsgeeignete »Rezeptur« zu finden. Wie man dabei vorgehen kann, verdeutlicht die Präsentation anhand von sechs Schritten.
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Business Reengineering
[Quelle: HR
Management]
Business Reengineering ist das radikale Überdenken und
Neugestalten der gesamten Geschäftsprozesse. Es erzeugt
signifikante Verbesserungen in entscheidenden
Leistungsgrößen bezüglich Kosten, Qualität, Service und
Zeit.
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Aufbau, Transfer und
Integration von Erfahrungswissen
[Quelle: HR
Management]
Wenn Personal entlassen wird, sind es oft gerade ältere Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen müssen. Mit ihnen geht dem Unternehmen jedoch das über viele Jahre gewachsene Erfahrungswissen verloren. Welche Lösungen gibt es, erfahrene Beschäftigte optimal in das Unternehmen einzubinden?
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Die Faszination des Ziels
[Quelle: HR
Management]
Führen mit Zielen erhöht die Leistung der Mitarbeiter. Aber wie formuliert man erfolgbringende Ziele? Wie spricht man mit seinen Mitarbeitern darüber? Der Beitrag zeigt auf, wie sich ein Zielsystem im Unternehmen einführen und zu einem lebendigen Instrument der Personalführung gestalten lässt.
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Pyramiden-Modell zur
Umsetzung von KVP
[Präsentation]
Die Herausforderung des KVP-Konzepts besteht in der konkreten Realisierung im Unternehmen. Dazu gehört vor allem die langfristige und zum Teil aufwendige Umsetzung vor Ort mit Abteilungsleitern, Meistern und allen Mitarbeitern. Ein Pyramiden-Modell liefert hierzu einen groben Leitfaden für die Planung und das Aufsetzen von KVP.
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Gestaltung eines Vergütungssystems
[Präsentation]
Die Konzeption von Vergütungssystemen erfolgt in der Regel auf Basis von Unternehmenszielen sowie auf der Grundlage der bestehenden Arbeitsorganisationsformen. Dabei ist wichtig, dass das Vergütungssystem die Strategie des Unternehmens unterstützt.
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