|
Internet-Adressen rund um die Themen des
"Flexiblen Unternehmens".
von Thomas Webers
Arbeitgeberverbände
Tarifträgerverbände und ihre Spitzenorganisationen aus den
Bereichen Industrie, Dienstleistungen, Handwerk und Landwirtschaft sind
Mitglieder der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).
Altersteilzeit
Grundsätzliche Informationen zum Thema Altersteilzeitgesetz
hält das Bundesministerium für Arbeit (BMA)
im Bereich "Gesetze (zur sozialen Sicherheit)" vor. Die
Altersteilzeitarbeit (AltTZG) als ein neuer Weg des gleitenden Übergangs in den
Ruhestand hat sich zum arbeitsmarktpolitischen "Renner" entwickelt.
Die Beschäftigten stehen bei den Personalabteilungen Schlange. Gerne würden in
manchen Unternehmen mehr als die tarifvertraglich vereinbarten Quoten Ihren
"Hut" nehmen – das verschärft inzwischen deutlich den
Fachkräftemangel auf dem Markt.
Eine Übersicht über die tarifvertraglichen Vereinbarungen zur Altersteilzeit
in der Tarifrunde 2000 gibt die BDA.
Auch das WSI
wartet mit umfangreichen Informationen auf.
Die Broschüre "Altersteilzeit
ab 55" informiert über das Modell und die Förderung durch das
Arbeitsamt. Beim BMA gibt es auch eine Software für die Berechnung der
Altersteilzeit. Mit diesem kostenlosen PC-Berechnungsprogramm
kann man die Berechnung der Altersteilzeit selbst vornehmen.
Arbeitszeitgestaltung
Grundsätzliche Informationen zum Thema "Arbeitszeit"
in Deutschland sind beim Bundesministerium
für Arbeit (BMA) kostenlos erhältlich und auch online bestellbar: So
das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) in der Rubrik "Gesetze (zum Arbeitsschutz
und zur Arbeitssicherheit)". Das BMA hat außerdem eine Menge Praxisbeispiele
zum Bereich flexible Arbeitszeitmodelle Datenbank ins Netz gestellt, in
der abgerufen werden können, die in der Praxis erprobt wurden. Zu jedem
Projekt werden Entstehungsgeschichte, Charakteristika und die Erfahrungen
mit der Umsetzung dokumentiert. Zurzeit stellen rund 46 Unternehmen aus 23
Branchen ihre Erfahrungen mit der Einführung neuer Arbeitszeitmodelle in
Form von detaillierten Fallstudien dar. Diese Datenbank wurde maßgeblich
von der Berliner Arbeitszeitberatung Dr.
Hoff Weidinger Herrmann entwickelt, die Unternehmen umfassend zu allen
Arbeitszeitthemen berät. Auf deren Web-Site sind Fachbeiträge verfügbar
oder EDV-Zeiterfassungstools.
Eine Datenbank stellt auch das Gelsenkirchener Institut Arbeit und Technik (IAT)
im Rahmen der nordrhein-westfälischen "Landesinitiative
Moderne Arbeitszeiten" bereit. Die dort verzeichneten 23
Unternehmen haben ihren Sitz in NRW. Praxisbeispiele und Fachbeiträge
erschließt auch das Loseblattwerk Das
flexible Unternehmen, von dem viele Kapitel online kostenlos zur
Verfügung stehen. Hier lässt sich beispielsweise der programmatische Text
"Aktuelle Trends der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung" von Michael
Weidinger finden.
Selbst über die einschlägige Rechtssprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG)
kann man sich online informieren.
Speziell für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU) hat das Kölner Institut
der Deutschen Wirtschaft (IW) sein Informationsangebot Best-Zeit
entwickelt. Es finden sich zahlreiche weitere Institutionen oder
Unternehmensberatungen im Netz, die Informationen oder Dienstleistungen
anbieten: Ob als Beweis seiner Kompetenz, oder aus welchem Impuls auch immer
bietet das Beratungsunternehmen Fauth-Herkner & Partner beispielsweise
solch wertvolle Informationen wie einen Feiertagskalender
(unter "Service") an. Oder die Unternehmensberatung FlexiConsult
verspricht Information und Unterstützung zu zahlreichen Arbeitszeit- und
Entgeltthemen.
Arbeitszeitkonten
Arbeitszeitkonten sollen zu aufgabengerechtem Arbeiten anregen und die
Flexibilität im Personaleinsatz erhöhen. Doch eine
"Abrechnungsmentalität" – meint Dr.
Hoff - führt häufig dazu, dass falsche Leistungsanreize gesetzt,
"Zeit und Geld geschunden" sowie nötige personelle und
organisatorische Veränderungen verschleppt werden.
Arbeitszeitverkürzung
Immer wieder macht die Forderung nach Arbeitszeitverkürzungen
die Runde. Die Begründung: Es soll die Arbeitslosigkeit reduziert werden.
Der Gesetzgeber hat deshalb das Altersteilzeitgesetzes (AtG) beschlossen.
Grundsätzliche Informationen zum Thema Altersteilzeitgesetz hält das Bundesministerium
für Arbeit (BMA) im Bereich "Gesetze (zur sozialen
Sicherheit)" vor. Damit soll die Lebensarbeitszeit verkürzt werden.
Eine Broschüre zu "Altersteilzeit ab 55" kann beim
Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA)
herunter geladen werden. Die Lebensarbeitszeit kann man auch mit einem Zeitkonto
führen. Dann wird es auch möglich, ein Sabbatjahr
einzulegen.
Ein weiterer Schritt zur Arbeitszeitverkürzung stellt die Förderung von
Teilzeit dar. Die Idee: Überstunden sollen reduziert und Arbeit soll auf
mehr Schultern verteilt werden. So hat der EU-Rat 1997 eine Richtlinie
(97/81/EG) zu der von UNICE, CEEP and EGB geschlossenen Rahmenvereinigung
über Teilzeitarbeit erlassen. Seit 1. Januar 2001 ist nun in Deutschland
das neue Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)
in Kraft. Es löst das bisherige Beschäftigungsförderungsgesetz ab.
Die generelle Verkürzungen der Wochenarbeitszeit auf die 35-Stunden-Woche
hat Frankreich per Gesetz
eingeführt. Was gut gemeint klingt, Emotionen anspricht und auf den ersten
Blick einleuchtet, entpuppt sich bei genauerer Analyse als komplizierter.
Das Autorenpaar Peters
und Steiner halten generelle Verkürzungen der Wochenarbeitszeit, der
Lebensarbeitszeit oder der Überstunden als Strategie für Deutschland für
fragwürdig. Sie haben dafür Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP)
und der ILO ausgewertet.
Insbesondere, argumentieren sie, wollten die Beschäftigten selbst nicht
weniger arbeiten.
Der Wandel der Beschäftigungsformen auf europäischer Ebene ist im vollen
Gange. Der Anteil der unbefristeten Vollzeitbeschäftigung ist, so zeigt das
IAB, fast in allen
Ländern rückläufig. Die Frage ist nur, wie man auf die Herausforderung
reagiert. Statt genereller Arbeitszeitverkürzung sollten, so Peters und
Steiner, besser individuelle und dezentrale Flexibilisierungen ermöglicht
werden. Flexible Arbeitszeitmodelle sind beispielsweise über eine Datenbank
des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung (BMA),
beim Institut Arbeit und Technik (IAT)
oder bei Das
flexible Unternehmen recherchierbar.
Balanced Scorecard
Die bislang stark monetäre Orientierung des strategischen Managements wird
durch den Ansatz der Balanced Scorecard (BSC) erweitert, indem auch
Zielsetzungen im Bereich der Kunden, der Mitarbeiter und der Innovation
miteinbezogen werden. Seine informative Seminararbeit
vom Herbst 1998 hat Tobias Frech ins Netz gestellt.
Das Balanced
Scorecard Forum möchte eine Liste aller Unternehmen erstellen, die mit
der Arbeit an der Balanced Scorecard begonnen haben, und den Austausch
untereinander fördern. Ebenfalls gibt es dort Literatur- und
Veranstaltungshinweise.
Im Informationsportal zur
Balanced Scorecard finden sich eine Reihe von Buchhinweisen und Artikeln zum
BSC-Konzept.
Eine kommentierte Zeitschriftenschau und weitere Links zum Thema bietet Managementwissen
online.
Benchmarking
Neben dem Fraunhofer-Institut (IPK)
und der Export-Akademie Baden-Württemberg (EA)
findet man etliche Anlaufpunkte für Benchmarking im Netz. Weil das Leben so
komplex ist, erst recht, wenn man sich mit Benchmarking befassen will,
bietet das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und
Konstruktionstechnik (IPK)
unter anderem die rechnergestützte Hilfe bei der Entwicklung von
Zielsystemen an.
Beratungstellen
Mensch-arbeit.de ist seit Mai
2002 online und bietet Beratung und Seelsorge im Internet zum komplexen
Themenkreis "moderne Arbeitswelt". Die Liste der Beratungsstellen
richtet sich an alle, die in ihrem Berufsleben oder auch privat einer
belastenden Situation ausgesetzt sind. "Mensch-Arbeit" ist ein
Projekt der Katholischen Kirche im Erzbistum Paderborn und antwortet auf
diese Veränderungen. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung
und Forschung.
Betriebliche Altersversorgung
Die Grundlagen für betriebliche Altersrenten sind im Betriebsrentengesetz (BetrAVG)
geregelt. Sieht der Tarifvertrag eine Betriebsrente vor, so müssen
mindestens die mit diesem Gesetz geschaffenen Rahmenbedingungen
(Unverfallbarkeit, Anpassungspflicht, Insolvenzsicherung, flexible
Altersgrenzen) erfüllt sein. Es gibt verschiedene Formen der betrieblichen
Altersversorgung: Neben der betrieblichen Pensionszusage sind dies die
Direktversicherung und die Unterstützungskassen. Das Bundesministerium für
Arbeit und Sozialordnung (BMA) bietet eine Broschüre
zur Betrieblichen Altersversorgung an.
Andreas Koehler, der bei der BfA
als Hauptsachbearbeiter für Schulungsaufgaben tätig ist, betreibt privat
den Web-Site Rententipps.
Er möchte "die Rente so verständlich machen, dass sie auch ohne
Jurastudium verstanden werden kann".
Man solle nicht das Kind mit dem Bade ausschütten, meint Dr.
Andresen. Es sei strategisch vorteilhafter, Leistungszusagen an den
Unternehmenserfolg und die Eigenbeteiligung der Mitarbeiter zu koppeln.
Deutschland geht beim Thema Altersversorgung einen europäischen Sonderweg.
Hierzulande denken Unternehmen, aber auch die Finanz- und
Versicherungswirtschaft inzwischen intensiv über die Verknüpfung
der Altersversorgung mit Arbeitszeitkonten nach.
Nun hat Ende 2000 die EU-Kommission ihren Vorschlag für eine Europäische
Pensionsfondsrichtlinie der Öffentlichkeit vorgestellt und dem
Europäischen Parlament übergeben. Damit steigt der Druck auf den deutschen
Gesetzgeber, Pensionsfonds nach internationalen Standards einzuführen.
Bildungsanbieter
Wer an Weiterbildung interessiert ist, den bedient das Institut der
deutschen Wirtschaft (IW) mit der
Datenbank Liquide. Gesucht
werden kann nach Schlagworten, Regionen oder direkt unter dem Namen. Das
Ergebnis ist eine ausführliche Linkliste, mit der man direkt kontakten
kann. Da die Bildungseinrichtungen ihr Angebot selbst zuordnen können,
wundert es jedoch nicht, daß man als User einen eher "bunten" und
unbewerteten Pool präsentiert bekommt, den man dann doch noch per Hand
selektieren muß.
Callcenter
Die Call Center Akademie
Nordrhein-Westfalen, berichtet nicht nur in eigener Sache, sondern hält
Interessierte auch über Analysen und Untersuchungen zum Thema Telemarketing
auf dem Laufenden.
Das Call-Center-Forum,
betrachtet sich als Interessenvertretung der Akteure im
Kommunikationsdienstleistungsbereich. In seiner Expertendatenbank, lassen
sich Ansprechpartner zu zahlreichen Themen des In- und
Outbound-Telemarketing sowie des Telemarketing-Consulting suchen. Wie es
sich für eine Informationsplattform gehört, steht Interessenten ein Forum
für den Erfahrungsaustausch zur Verfügung.
Mit einer ähnlichen Zielsetzung wie das Call-Center-Forum tritt der
Schweizer Branchenverband Callnet, auf.
Seine Mitglieder - Anbieter und Nutzer von Produkten und Dienstleistungen
rund um das Telemarketing - sind auf der Homepage mit einem Kurzprofil
vertreten. Nützlich ist die nach eigenen Angaben "umfassendste
Callcenter-Bücherecke der Schweiz", die Callnet in Zusammenarbeit mit
einer Buchhandlung aufgebaut hat. Bestimmte Fachtitel lassen sich dort
online bestellen.
Der Call-Center -Profi bietet
in seiner Marktübersicht, darüber hinaus eine Vielzahl von Adressen, die
für Telemarketing-Unternehmen und solche, die ihre Dienste in Anspruch
nehmen möchten, wichtig sind. Über branchenrelevante Termine des laufenden
Quartals kann man sich durch die Terminübersicht,
auf dem laufenden halten.
Cartoons
Jan Tomaschoff
und Dilbert bringen
nicht nur flexible Manager zum Lachen.
Dienstleistungen
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
forscht zum Thema "Dienstleistungen für das 21. Jahrhundert".
Inzwischen hat das Ministerium eine Dienstleistungsinitiative - ein Netzwerk
von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik - angeschoben und auch einen
eigenen Web-Site aufgemacht – Marktplatz
D’21, "die" Plattform für alle, die sich zum Thema schlau
machen wollen.
E-Learning
Karl Wilbers hat auf seiner Homepage ausgewählte Infos
und Links zum Thema E-Learning online gestellt – sehr
interessant sind die Beispiele zu einzelnen Lernumgebungen.
Die Competence-Site bietet im
Competence Center Management/Personalmanagement zahlreiche Beiträge zum
Thema an. Um passende Artikel zu finden, können Sie aber auch im Suchfeld
nach "e-learning" suchen.
Die Website add-new-knowledge.de
informiert über die Themen Lernkultur, Organisation und Technologie. Nach
einer kostenlosen Registrierung erhalten Sie Zugriff auf alle Fachbeiträge.
Auch das Portal TheManagement.de
listet zum Thema viele Beiträge.
Electronic Commerce
Das Geschäft im und durch das Internet gilt als die Zukunftsbranche.
So testen eine zunehmende Zahl an Firmen den Vertriebskanal
"Internet". Aber auch Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer IAO
und Interessenverbände, nationale und europäische Behörden und
Organisationen beschäftigen sich mit dem Thema.
Einen gut sortierten Einstieg ins Thema bietet die
Zeitschrift Impulse online an.
Employee Self Service
Mit Hilfe eines virtuellen Personalassistenten des Softwareanbieters Peoplesoft
können Mitarbeiter auf ihre Daten zugreifen. Mit dem sogenannten Cyberpad
lassen sich Personalunterlagen abrufen und verändern.
Verschiedene Produkte zur Unterstützung der Personalarbeit bietet das
deutsche Softwareunternehmen Perbit.
SAP bietet mit dem Produkt "Manager's Desktop" eine Software,
die die Führungskraft bei der täglichen Personalarbeit unterstützt. Mit
dem System "Employee Self Service" können die Mitarbeiter alle
persönlich relevanten Informationen im Intranet abrufen.
Entgeltsysteme
Das Dossier Vergütung
bietet zahlreiche Fachbeiträge und Praxisbeispiel zum Thema Entgeltsysteme.
Zahlreiche Informationen erhält man beim gewerkschaftsnahen Wirtschafts-
und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI).
Daneben beraten auf Entgeltfragen spezialisierte Unternehmensberater. Klaus
Lurse führt zusammen mit Dr. Dr. Heissmann
Vergütungsstudien durch und beraten Unternehmen bei der Einführung von
Entgeltsystemen. Mit ebenfalls breitem Angebot warten Kienbaum,
Towers Perrin, William
M. Mercer oder die Hay Group auf.
Auch die Human Ressource Beratung von PricewaterhouseCoopers
ist auf Vergütungsberatung spezialisiert. Kurz, knapp und bescheiden tritt
hingegen Eckhard Eyer auf.
Auch das Fraunhofer Institut für Arbeit und Organisation (IAO) berät
Unternehmen bei der Entgeltgestaltung. Eine Studie "Entgeltsysteme
in der Produktion" kann beispielsweise bestellt werden.
Zahlreiche Informationen zur Entgeltgestaltung bietet auch Das
flexible Unternehmen.
Gainsharing
Eine Fundgrube zum Thema ist die Branche der Beratungsfirmen:
Boyett & Associates (USA) informiert sowohl über Gainsharing
als auch über Pay for Knowledge.
Ebenfalls sind Leseproben etlicher eigener Buchveröffentlichungen
verfügbar. Umfangreiches Material zu Gainsharing hält auch die
Beratungsfirma W. M. Jackson & Co., Inc.
(USA) vor. Die Unternehmensberaterin Dr.
Angela M. Bowey (Neuseeland) hat sich auf Gainsharing spezialisiert. Auf
Ihrem Site findet man nicht nur eine Leseprobe aus ihrem eigenen Buch,
sondern auch weitere Literaturempfehlungen. Antworten auf häufig gestellte
Fragen gibt unter anderem die Beratungsgesellschaft Gainsharing
Inc. (USA).
The Minerals, Metals & Materials Society (USA) hält ihre
Zeitschrift JOM im Netz vor.
In deutschen Landen wird das Thema noch recht spärlich kommuniziert. Das
Fraunhofer Institut (IAO) hält im Rahmen seiner Projektberichte
einige knappe Informationen vor.
Gehaltsrechner
Damit Sie die Möglichkeit:
-
Ihre Gehaltsabrechnung zu prüfen
-
Die nächste Gehaltsverhandlung zu planen
-
Lohnsteuerklassenwechsel zu prüfen
-
Krankenkassenwechsel zu prüfen
-
Lohnerhöhungen zu berechnen
-
und den Durchblick im Steuersystem zu behalten
Überzeugen Sie sich selbst: http://www.stellenangebote-job-praktikum.de/Lohn-Gehaltsrechner/index.html
Geringfügige
Beschäftigung
Eine Datenbank mit aktuellen Informationen zum Thema
"Billiglöhne" hat das European Low-Wage Employment Research
Network (LoWER), ein
Gremium von Wissenschaftlern, die von der EU unterstützt werden, aufgebaut.
Gewerkschaften
Daten und Fakten zu den deutschen Gewerkschaften liefert die
Leitseite des DGB.
Gruppenarbeit
Das Institut Arbeit und Technik (IAT)
in Gelsenkirchen forscht zu kooperativen Arbeitsstrukturen und
Gruppenarbeit. Aber auch zu weiteren Themen kann man dort fündig werden:
Arbeitsmarkt, Automobilforschung, Dienstleistungssysteme,
Industrieentwicklung und Produktionssysteme.
Die "Organisation" der Montage, die "Beteiligung" und
die "Qualifizierung" der Mitarbeiter bei
Umstrukturierungsprozessen erforscht das Verbundprojekt TransVerdi,
bei dem die Fraunhofer Institute IAO
und IPK sowie die Dortmunder
Gesellschaft für Arbeitsschutz- und Humanisierungsforschung mbH (GfAH)
kooperieren. Vom dort versprochenen Foliensatz
"Gruppenarbeit" bekommt man allerdings nur die 43 nicht
"verlinkte" Überschriften zu sehen – ob das noch wird?
Auf europäischer Ebene ist die Generaldirektion
V zuständig für Beschäftigungs- und Sozialpolitik. Der Online-Dienst
"Eiro" beobachtet
Vorgänge rund um das Arbeitsleben.
Zehn Regeln zur erfolgreichen Einführung und Verbesserung von Gruppenarbeit
und weiteres mehr findet sich bei der Wetter
Unternehmensberatung.
Teampuls bietet einen Online-Fragebogen für Teams an, dessen Aussagen
von jedem Teammitglied bewertet werden müssen. Anhand der getroffenen
Aussagen beurteilt Teampuls die Leistungsfähigkeit des Teams und zeigt
Ansatzpunkte für Verbesserungen auf.
Und eine kommentierte Zeitschriftenschau und weitere Links zum Thema bietet Managementwissen
online.
Wir pflegen regelmäßig unsere Linkliste, um Ihnen einen schnellen Zugang zu den
aktuellsten Informationen zu ermöglichen. Sollten Sie selbst auf Ihren Streifzügen durch
das Web auf interessante Sites stoßen, die wir noch nicht berücksichtigt haben, oder
sollte versehentlich einer unserer Links ins Leere laufen, mailen Sie uns dies doch bitte. Wir
freuen uns auch darüber, wenn Sie auf unseren Web-Site hinweisen. So kann reger Austausch
und eine fruchtbare Diskussion entstehen.
Letzte Überprüfung der Links: Januar 2003
Diesen
Artikel als E-Mail verschicken
|